Biographie

Franziska 123 bearbDie aus der Händel-Stadt Halle an der Saale stammende Sopranistin Franziska Förster (geb. Richter) studierte Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Detmold bei Frau Prof. Hildegard Kronstein-Uhrmacher und Frau Prof. Gerhild Romberger. Im Juni 2006 legte sie ihre Diplomprüfung mit der Rolle der Susanna in Szenen aus den „Figaro“-Opern von Giselher Klebe (1925 – 2009) und Wolfgang Amadeus Mozart ab. Weiterführend nahm sie Unterricht bei Hans-Peter Bendt und absolvierte Meisterkurse bei Jeffrey Gall, Peter van Heyghen und Sigrid T’Hooft.

Gastverträge führten die Sängerin bislang an die Theater Minden, Detmold und Bielefeld.

Mit Lieder- und Duettabenden trat sie erfolgreich u.a. im Händel-Haus Halle, Schloss Moritzburg Zeitz auf.

Das besondere Interesse der Sopranistin gilt der Alten und der Neuen Musik. Dieses führte  sie zu intensiver Beschäftigung mit historischer Aufführungspraxis und barocker Gestik (historischer Schauspielkunst). So war sie mehrmals Stipendiatin der Internationalen Händelakademie in Karlsruhe, wo sie in der Opernwerkstatt verschiedene Partien sang.

Franziska Förster wurde mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation von Werken der „verfemten Musik“ (Lieder von E. Krenek und V. Ullmann) des Verlags Schott Music International ausgezeichnet.

Mit den Pianistinnen Andrea Ertz und Kathrin Meierhenrich verbindet sie eine enge Zusammenarbeit. So gestaltet sie regelmäßig Liederabende, die sich in Rezitationen und Liedern ausgewählten Themen (siehe News/Konzertprogramme) widmen.