Konzertprogramme

„Dialoghi Amorosi“

dialoghi_bild01Italienische Duette, Arien und Instrumentalmusik der Spätrenaissance begleitet von historischer und moderner Schauspielkunst. Nach 1600 entstanden in Italien die ersten Opern, in denen menschliche Konflikte und Leidenschaften musikalisch auf der Bühne dargestellt wurden. Aber auch kleinere Genres nahmen die Kunst auf, Affekte in Musik zu setzen. Es nimmt nicht wunder, dass das Phänomen der Liebe für die Autoren besonders reizvoll war. Neben innigen und leidenschaftlichen Stücken um die Liebe des genialen Claudio Monteverdi kann man Kompositionen italienischer Zeitgenossen hören, die in ihrer Gefühlstiefe den Werken des bedeutendsten frühen Opernkomponisten nicht nachstehen. Die Duette werden in Originalsprache im zweiten Programmteil auch mit historischer Gebärdensprache (auf Wunsch auch in historischen Kostümen) in theatralischer Manier aufgeführt. Neben Franziska Förster sind junge Künstler am Programm beteiligt, die u. a. an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis die historische Aufführungspraxis studierten.
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„Abendmusik“

Das beKathrin und ich bearb 2sinnliche Programm vereinigt Kompositionen, von der Barockzeit bis zum 20. Jahrhundert, die Abendstimmungen, den friedvollen Tagesausklang, das Zur-Ruhe-Kommen in der Natur, aber auch gleichnishaft den Ausklang des menschlichen Lebens widerspiegeln. Zwischengeschaltete Instrumentalstücke nehmen die Stimmung auf und befördern den kontemplativen Charakter des Konzertes. Die Instrumentalteile des Programmes können mit Orgel oder Klavier ausgeführt werden.
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„Ich möcht‘ einmal wieder verliebt sein“

Der Liederabend mit dem Thema: „Ich möcht’ einmal wieder verliebt sein stellt die  „Liebe“ mit all ihren Facetten in den Mittelpunkt. So werden nicht nur die „Glückseeligkeit“ und die „Leichtigkeit“ der Liebe besungen, sondern auch unerfüllte, unerwiderte, pure und bedingungslose Liebe werden in Liedern von Johannes Brahms, Clara Schumann, Robert Schumann, Ludwig van Beethoven, Edward Grieg u. a. zu klingen gebracht. Die Rezitationen von Gedichten u.a. von Annemarie Bostroem, Briefen von Ludwig van Beethoven, Clara und Robert Schumann,  Erzählungen und Texten zum Thema ergänzen die Musik gleichsam und bringen dem Zuhörer die Vielfalt dieser vielleicht Größten aller Gefühle noch eindrucksvoller nahe.

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